Die Arbeitsweise der Sprühnebelköpfe

 


Schmutzpartikel, welche sich eventuell im Sprühwasser befinden, werden mitgerissen und verstopfen die Düsen nicht,  dadurch ist auch die Verwendung von verschmutztem Sprühwasser möglich.

  

 

 

  
Die Größe der Wassertröpfchen ist durch die Regulierung der zugegebenen Wassermenge und der Luftmenge sehr genau einstellbar.
Die Tröpfchengröße ist in einen Spektrum von 1µm bis 500µm einstellbar. Mit der Feinheit der Tröpfchen nimmt deren Affinität zur Oberfläche der Staubkörner zu.
Der Staub wird durch die eingegangene Bindung mit dem Sprühwasser in seiner Gewichtskraft größer, und fällt somit zu Boden.
Es kann also mit einer erheblichen Wassereinsparung eine effektive Staubbekämpfung stattfinden, da es noch die Regel ist, das zu zerkleinernde Material mit Feuerwehrspritzen zu durchnässen.
Des weiteren verfügt das System über ein doppeltes Frostschutzsystem, einzigartig auf dem Markt.

Es wurde ein Sprühnebelkopf entwickelt und patentiert, welcher in der Lage ist, das Sprühwasser mit Luft zu feinstem Wassernebel zu dispergieren. Dieser Sprühnebelkopf ist ebenfalls in der Lage sich selbst zu entleeren, da er, bedingt durch die physikalischen Gesetzmäßigkeiten der Strömungsmechanik, selbstansaugend ist.
Dies ist bei Frostgefahr von größter Wichtigkeit, um nach Arbeitsende und bei Arbeitspausen das System wirklich restlos zu entleeren.
Ebenfalls ist man mit diesem Sprühnebelkopf in der Lage, verschmutztes Sprühwasser zu verwenden, da die Spalte der Sprühnebelköpfe > 0,5 mm sind. Dies ist besonders wichtig für Kunden, die Oberflächenwasser sammeln, um dieses als Sprühwasser zu verwenden, da dieses somit keiner besonderen Vorbehandlung mehr unterzogen werden muss.

 

 

 

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Schematische Darstellung der Sprühnebelköpfe mit Verstellhalter und deren Anordnung in  einer 3 – 8 mm Edelstahlpanzerung, der Nebelkopfleiste